Dabei ist es nicht Zweck der Trinkwasseraufbereitung, die Wasserabnehmer mit bestimmten Medikamenten (z. B. Fluor) zu versorgen oder das Wasser so zu verändern, daß es für bestimmte technische Anwendungen geeigneter wird (z. B. weitgehendste Enthärtung), sondern lediglich, daß es den Anforderungen an ein gutes Trinkwasser genügt. Zur Trinkwasseraufbereitung zählen u. a. die Filtration, die Oxidation (z. B. Enteisenung, Entmanganung), die Entsäuerung, die zentrale Enthärtung, die Sedimentation, die Entkeimung und die Sterilisation.


Trinkwasseraufbereitung ist der fachliche Oberbegriff für die Gesamtheit der Maßnahmen zur Verbesserung der Trinkwasserbeschaffenheit. Trinkwasseraufbereitung ist die in verschiedenen Prozessen ablaufende Behandlung des Rohwassers mit physikalischen, chemischen und biologischen Wirkungsmechanismen, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen.

Boicat KS 3000
Salzanlage m. Dosierung
  • Hartes, kalkhaltiges Wasser fließt in den Enthärter. Dort wird durch Ionenaustausch der Kalk an das Austauscherharz gebunden.
  • Weiches (nullgrädiges) Wasser fließt zum Verschneideventil und wird dort mit hartem Wasser zu idealem Trinkwasser vermischt.
  • Das "erschöpfte" Austauscherharz wird mit einer Kochsalzlösung regeneriert.
  • Das Ionen-Austauscherharz wird nach der Regeneration gründlich gespült und desinfiziert. Die Salz/Kalklösung fließt ins Abwasser
  • Option zum Korrosionsschutz: Dosiercomputer bei jeder Wasserentnahme wird ein natürlicher Mineralstoff, z. B. Silikate, gegen Rost und Korrosion dosiert.

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